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		<title>Moderne Telefonanlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 01:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Futura</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Junge Unternehmen, deren Mitarbeiter auf verschiedene Niederlassungen überall in der Republik verteilt sind, nutzen schon seit Längerem externe Telefonanlagen und da die Halbwertszeit der herkömmlichen Telefonanlagen, die immer noch in den Serverräumen der meisten Büros stehen, auch auf maximal 10 bis 15 Jahre begrenzt ist (danach gehen in den meisten Fällen Einzelkomponenten kaputt), wird sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Unternehmen, deren Mitarbeiter auf verschiedene Niederlassungen überall in der Republik verteilt sind, nutzen schon seit Längerem externe Telefonanlagen und da die Halbwertszeit der herkömmlichen Telefonanlagen, die immer noch in den Serverräumen der meisten Büros stehen, auch auf maximal 10 bis 15 Jahre begrenzt ist (danach gehen in den meisten Fällen Einzelkomponenten kaputt), wird sich dieses Konzept in den kommenden Jahren vermutlich auch weiter durchsetzen.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<h2>Die Telefonanlage der Zukunft</h2>
<p>Einer der bekanntesten deutschen Anbieter ist die Firma nfon, die auf ihrer Internetseite <a href="https://www.nfon.net/">http://www.nfon.net/</a> die Vorzüge einer externen <a href="http://www.funkschau.de/datacenter/services/article/81365/0/Die_Telefonanlage_direkt_im_Datacenter_schafft_neue_Spannungen/">Telefonanlage</a> erklärt und dementsprechende Angebote für Unternehmen aller nur denkbaren Größen anbietet. Eben das ist auch schon einer der signifikantesten Vorteile: Die Telefonanlage kann einfach zusammen mit dem Unternehmen wachsen, ohne dass man selbst die Anlage aufrüsten müsste. Natürlich wird auch kein Platz für die Telefonanlage in den eigenen Geschäftsräumen verschwendet, weil alles über die Hochleistungs-Rechenanlagen von nfon gesteuert wird. Die Kapazität und die Bedienbarkeit gleicht der einer High-End-Telefonanlage und birgt in den meisten Fällen auch eine Menge Zusatzfunktionen, die je nach Bedarf dazu- und wieder abbestellt werden können. Streut sich die Unternehmensstruktur, kann man seine Mitarbeiter – egal wo sie sich befinden – ganz einfach per „drag and drop“ verwalten und mit nur einem einzigen Klick einen weiteren Anschluss hinzufügen. Die Anfangsinvestitionen fallen natürlich auch weg und die fortlaufenden Kosten sind über das variable Angebot und die mögliche Einzelabrechnungen sehr gut kontrollierbar. Alles in allem ein überdurchschnittlich gutes Redundanzkonzept.</p>
<h2>Die Zusatzfunktionen einer virtuellen Telefonanlage</h2>
<p>Auf http://www.nfon.net/ werden die Zusatzfunktionen einer virtuellen Telefonanlage vorgestellt. Die interessantesten Vorzüge wollen wir an dieser Stelle einmal näher betrachten. Für Unternehmen, die aus mehreren Städten heraus agieren, sind natürlich Telefonkonferenzen unabdingbar. Ohne lästigen Administrationsaufwand lassen sich diese ganz unkompliziert planen und durchführen. Dabei können pro Anlage beliebig viele Konferenzräume und bis zu 50 Konferenzteilnehmer dazu geschaltet werden und obendrein ermöglicht eine PIN-Authentifikation die Separation der Konferenzleiter von den Teilnehmern.<br />
Auch die Verwaltung externer Anrufer gestaltet sich eher komfortabel. Man kann über die Telefonanlage die Anrufer und die Warteschlangen kinderleicht organisieren und überwachen. Vorab kann man auch festlegen, wann und wie die Anrufe automatisch verteilt werden sollen. Individuelle Sprachdialoge betreuen dann die Anrufer in den Warteschlangen.<br />
Wer Angst hat, bei einer ausgelagerten Telefonanlage keinen vergleichbaren Sicherheitsstandard gewährleistet zu bekommen, liegt falsch. Alle Daten und Gespräche werden verschlüsselt und das gilt auch für Mobiltelefone, die über FMC eingebunden sind. Für jedes einzelne Telefongespräch gibt es einen eigenen Schlüssel und der Sprachkanal wird durch SRTP chiffriert. Hierbei handelt es sich um eine kostenpflichtige Zusatzfunktion des nfon-Angebotes, das sich lohnt.</p>
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		<title>Spielzeug für Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 04:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Futura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist der Spielwarenmarkt nur so überschwemmt mit verschiedenen Produkten und den unterschiedlichsten und aufregendsten Neuheiten, so dass es recht schwer fällt, einen allgemeinen Überblick zu bekommen oder auch nur eine Wahl zu treffen. Nicht nur die Produktpalette ist breit gefächert, auch der individuelle Geschmack von Kindern kann so weit variieren, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit ist der Spielwarenmarkt nur so überschwemmt mit verschiedenen Produkten und den unterschiedlichsten und aufregendsten Neuheiten, so dass es recht schwer fällt, einen allgemeinen Überblick zu bekommen oder auch nur eine Wahl zu treffen. Nicht nur die Produktpalette ist breit gefächert, auch der individuelle Geschmack von Kindern kann so weit variieren, dass es vermessen wäre zu behaupten, ein spezieller Gegenstand, wie etwa ein zur Zeit recht <a href="http://www.tradoria.de/spiele-und-spielzeug/3002-puzzle">beliebtes 3D Puzzle</a> würde bei jedem Kind einer gewissen Altersstufe stürmische Begeisterung auslösen. <span id="more-19"></span>Die Geschmäcker sind nun mal auch schon im Kindesalter verschieden und in einer durch Konsum so stark geprägten und zu beeinflussenbaren Gesellschaft, gelten auch im Bereich des Kinderspielzeugs ganz andere Regeln als noch vor gut 20 Jahren. Natürlich gibt es Gegenstände, die auch die spektakulärste technische Neuentwicklung niemals aus den Kinderzimmern unseres Nachwuchses vertreiben werden. Selbst mit technischen Fähigkeiten und Sprachchips ausgestattet bleiben Teddybär und Babypuppe im Grunde immer noch das, was sie immer waren und die Liebe zu ihnen wird auch weiterhin von Generation zu Generation weitergegeben. Bauklötze und LEGO-Steine erfreuen sich auch in ihrer simpelsten und rudimentärsten Form immer noch großer Beliebtheit und auch <a href="http://www.tradoria.de/spiele-und-spielzeug/6497-kinderfahrzeuge">Kinderfahrzeuge</a> wie Dreiräder oder das allseits bekannte „Bobby-Car“ sind vor allem in den Spielzeugkisten kleinerer Kinder stets vorhanden.</p>
<p>Abgesehen davon ,sollte man nicht zum Puristen oder gar zum Snob werden und jede Form von neuem und modernen Spielzeug rigoros ablehnen. Selbst die Vertreter von Holzspielzeug und Waldorfpädagogik können nicht leugnen, dass Lerncomputer und elektronische bzw. digitale bzw. virtuelle Geschicklichkeits- und Wissensspiele oder &#8211; Programme, wie sie zur Zeit bei Konsolenbesitzern aller Altersklassen sehr beliebt sind und somit beweisen, dass lernen auch Spaß machen kann, nicht nur Spaßpotential sondern auch geistigen Nährwert besitzen.<br />
Wie immer ist auch in der Frage nach dem geeigneten Kinderspielzeug der Mittelweg der beste. Mit einer gesunden Mischung aus klassischem Spielzeugen wie Plüschtieren, Puzzles, Puppen oder Spielzeugautos und technischen Gegenständen wie Spielkonsole, Computer etc. kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Zu beachten bleibt außerdem, dass man es mit der Masse an Spielzeug nicht übertreibt. Um so größer die Auswahl, um so schneller verliert man das Interesse an den einzelnen Gegenständen und weiß schließlich auch ihren Wert nicht mehr zu schätzen.<br />
Die Wahl des richtigen Spielzeugs sollte also weder zu ernst noch zu sehr auf die leichte Schulter genommen werden. Im Grunde klingt es jedoch schwieriger als es eigentlich ist und wer sein Kind im ausreichenden Maße kennt, der wird garantiert nicht lange überlegen müssen, womit man ihm eine Freude machen und es gleichzeitig fördern kann.</p>
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		<title>30 Jahre Computer flächendeckend im Hausgebrauch</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Futura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich und erscheint immer wieder irrsinnig: Nullen und Einsen, Ja und Nein, Strom oder kein Strom, das ist im Prinzip alles, was in einem Computer vorgeht. Und doch sind die Rechenmaschinen heutzutage ein wenig universeller einsetzbar als ein Abakus.
Computer kennen die meisten, zumindest die, die alt genug sind, als Gegenstand für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich und erscheint immer wieder irrsinnig: Nullen und Einsen, Ja und Nein, Strom oder kein Strom, das ist im Prinzip alles, was in einem Computer vorgeht. Und doch sind die Rechenmaschinen heutzutage ein wenig universeller einsetzbar als ein Abakus.<span id="more-17"></span></p>
<p>Computer kennen die meisten, zumindest die, die alt genug sind, als Gegenstand für den Hausgebrauch seit den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Geschichte der Heimcomputer und Telespiele &#8211; die anfangs gelegentlich fast baugleich waren, abgesehen von den Steuerungselementen und dem äußerlichen Design: Computer mit Tastatur, Tele- bzw. Videospielkonsole mit Joystick, -pad oder Ähnlichem &#8211; trat in den Siebzigern in die Phase der flächendeckenden Produktpopularisierung ein, die allerdings erst in den Achtzigern vollkommen durchstartete.</p>
<p>Amstrad (in Deutschland Schneider), Atari und Commodore hießen die Hersteller. Klar, Apple und Microsoft existierten auch bereits, denn beide Firmen wurden in den mittleren 1970er Jahren gegründet, und die fünf genannten waren auch nicht die einzigen Hersteller auf dem Markt, aber wer in den Achtzigern in Deutschland groß geworden ist, hat vor allem auf Atari- und Commodore-Computern gespielt. Aber nicht nur gespielt – damals war der Anteil derjenigen, die tatsächlich auch programmierten, erheblich höher als heutzutage. Ist heute der Umgang mit Computern für quasi jedermann alltäglich, so kann doch kaum jemand noch programmieren. Die absolute Anzahl derer, die es können, mag heute größer sein, man weiß es nicht. Aber die ersten Heimcomputer waren keine bloßen Spiel- oder Arbeitsgeräte.</p>
<h2>Zunehmende Verbreitung, abnehmendes Wissen</h2>
<p>Sicherlich, es wurde in den Achtzigern am Heimcomputer gespielt wie blöde – nicht, dass da ein Missverständnis entsteht. Klassenkameraden mit haufenweise, bzw. kistenweise illegal kopierten Computerspielen gab es natürlich immer. Auf Floppy Disc. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass jemand nicht nur Spiele hatte, sondern zusätzlich noch Erfahrung mit mindestens einer Programmiersprache und sich überdies mit der technischen Umgebung auskannte, war einfach höher als heute. Hätte sich diese Entwicklung fortgesetzt, könnte einem heute jeder Hans und Franz sagen, was ein <a href="http://hosting.t-online.de/server-uebersicht.html">vServer mit Plesk</a> ist, und was er im Zusammenhang mit <a href="http://hosting.t-online.de">Telekom Hosting</a> bedeutet. Doch heute ist der Computer doch eher Spiel- und Büromaschine: die Menschen kennen sich weniger (oder zumindest weniger tiefschürfend) mit Computern aus, lassen ihren Alltag aber von den Rechenmaschinen durchdringen wie nie zuvor.</p>
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		<title>Wirtschaftsmotor Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Futura</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der deutschen Wirtschaft ist ein wachsender Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu beobachten. Dabei werden Maßnahmen zur betrieblichen Weiterbildung in zunehmendem Maße wichtig. So lautet ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), an der mehr als 15.000 deutsche Unternehmen unterschiedlicher Größe teilgenommen haben.
In der Zeit vom 03. bis 19. Februar konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der deutschen Wirtschaft ist ein wachsender Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu beobachten. Dabei werden Maßnahmen zur betrieblichen Weiterbildung in zunehmendem Maße wichtig. So lautet ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), an der mehr als 15.000 deutsche Unternehmen unterschiedlicher Größe teilgenommen haben.<span id="more-16"></span></p>
<p>In der Zeit vom 03. bis 19. Februar konnten sich deutsche Firmen online an der Befragung beteiligen. Auswahl und Ansprache der Unternehmen erfolgte dabei über die Industrie- und Handelskammern der Bundesländer. Auch während der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise nehmen viele deutsche Firmen keine Einsparungen an den finanziellen Aufwendungen für Weiterbildungen vor, im Gegenteil. Jedes vierte Unternehmen hat sogar vor, das betriebliche Weiterbildungsangebot zu erweitern. Es handele sich hierbei um eine wichtige Maßnahme für den wirtschaftlichen Aufschwung der ökonomisch angeschlagenen Bundesrepublik.</p>
<p>So haben viele Betriebe erkannt, dass die weiterführende Qualifikation der Mitarbeiter hinsichtlich des Demografischen Wandels ein wichtiges Instrument darstellt. Jedes zweite befrage Unternehmen will seinen Bedarf an Fachkräften mittelfristig durch den Ausbau der betrieblichen Weiterbildung sicherstellen und so auf das altersbedingte Ausscheiden vieler älterer Mitarbeiter reagieren. Die Förderung berufspezifischer Fertigkeiten ist den Unternehmen dabei besonders wichtig. Noch vor Fachwissen sowie persönlichen und sozialen Kompetenzen ist dies für die meisten Firmen der wichtigste inhaltliche Schwerpunkt.</p>
<p>Die Umfrage des DIHK ergab ebenfalls, dass in der deutschen Wirtschaft zunehmend mehr passende, flexible und günstige Angebote zur Qualifizierung der Mitarbeiter erwünscht sind. Viele Unternehmen würden laut eigene Angaben mehr in die betriebliche Weiterbildung investieren, wenn diese sich erkennbar im wirtschaftlichen Erfolg der Firma niederschlagen würde. Ausschlaggebend für die Investition wäre für 28 Prozent der befragten Betriebe, wenn es mehr öffentliche Förderprogramme geben würde. Beinahe jedes vierte Unternehmen würde sein berufliches Weiterbildungsangebot ausbauen, wenn die Mitarbeiter für derartige Maßnahmen auf einen Teil ihres Urlaubs oder ihrer Freizeit verzichten würden.</p>
<p>Öffentliche Förderprogramme können laut Meinung vieler Betrieben ebenfalls einen wichtigen Beitrag leisten. Öffentliche Förderung ist jedoch nicht in jedem Unternehmen beliebt. Zu hoher bürokratischer Aufwand sowie unpassende Maßnahmen zählen zu den am häufigsten genannten Gründen der Unternehmen, auf öffentliche Mittel zu verzichten. Lebenslanges Lernen ist unserer Gesellschaft zu einem zentralen Begriff geworden. Auf dem Arbeitsmarkt kann in der heutigen Zeit nur bestehen, wer dazu bereit ist, seine Fähigkeiten und Kenntnisse stetig zu erweitern. Ständig neue Qualifikation sind in vielen modernen Berufen erforderlich. Eine berufliche Ausbildung ist zwar eine gute Grundlage für den Arbeitsmarkt. Einen auf lange Sicht festen Arbeitsplatz garantiert sie jedoch nicht. Auch sich viele Menschen aufgrund einer längeren Krankheit oder bedingt durch eine längere Arbeitslosigkeit gezwungen, neue berufliche Wege einzuschlagen und ihren Kenntnisstand in vielen Bereich zu aktualisieren.</p>
<p>In der Bundesrepublik gibt es ein umfangreiches Weiterbildungsangebot. In nahezu jeder größeren Stadt existieren entsprechende Bildungseinrichtungen. So kann man zum Beispiel seine Englischkenntnisse in einem Kurs in Berlin erweitern oder <a href="http://www.wbstraining.de/weiterbildung-in/hamburg/angebote-des-standortes/offene-seminare/">Seminare in Hamburg</a> zum Thema neue Medien besuchen. Bezahlt werden berufliche Weiterbildungen in der Regel vom Arbeitgeber.</p>
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		<title>Hinweise für erfolgreiches Projektmanagement</title>
		<link>http://www.futura-soft.de/2010/04/15/hinweise-fur-erfolgreiches-projektmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Futura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Projektmanagement bezeichnet man im Allgemeinen die Gesamtheit aller Methoden, welche der Durchführung von Projekten dienen. Dabei umfasst das Projektmanagement verschiedene Teilprozesse und Phasen. Um ein Projekt erfolgreich zu planen und durch zu führen, hier einige hilfreiche Informationen und Tipps.
Tipps und Tricks
Man sollte ein Projekt nur dann ins Leben rufen, wenn die gestellte Aufgabe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Projektmanagement bezeichnet man im Allgemeinen die Gesamtheit aller Methoden, welche der Durchführung von Projekten dienen. Dabei umfasst das Projektmanagement verschiedene Teilprozesse und Phasen. Um ein Projekt erfolgreich zu planen und durch zu führen, hier einige hilfreiche Informationen und Tipps.<span id="more-15"></span></p>
<h2>Tipps und Tricks</h2>
<p>Man sollte ein Projekt nur dann ins Leben rufen, wenn die gestellte Aufgabe und deren Lösung wirklich ein Projekt erfordern und wenn genug Zeit zur Planung und Durchführung vorhanden ist.</p>
<p>Es sollten im Vorfeld ganz genaue Projektziele festgelegt werden. Wie konkret diese Ziele umrissen werden und wie das <a href="http://www.projectplace.de/">Projektmanagement</a> ablaufen soll, ist von der Art des Projektes abhängig. In der Regel unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Arten von Projekten. Bei einem Evaluationsprojekt ist die Ausgangslage unbekannt und das Ergebnis ist völlig offen. Ein Explorationsprojekt hingegen erfordert die genaue Untersuchung und Analyse eines bestimmten Sachverhaltes. Bei einem Transferprojekt soll eine angedachte Lösung untersucht, angepasst und und gesetzt werden.</p>
<p>Daneben gibt es weitere Probleme, die eng mit dem Problem des Projektzieles in Verbindung stehen. Die Kosten sind eines dieser Probleme. Man sollte realistisch an die Einplanung des Budgets gehen, denn Projekte verursachen Kosten und erfordern ein gewisses Budget, damit die umsetzbar sind. Irgendwann ist jedoch auch die beste Lösung zu teuer. Deswegen sollte abgewogen werden, die das zur Verfügung stehende Budget sinnvoll eingesetzt werden kann, ohne dass dabei Unmengen von Geld verschwendet werden.</p>
<p>Ein weiteres mit den Projektzielen in Verbindung stehendes Problem ist die Zeitplanung. Jedes sinnvoll durchgeführte Projekt braucht seine Zeit. Einige Projekte sind schnell erstellt und realisiert, während andere sich eher langwierig gestalten. Deshalb sollte man sich im Vorfeld einen Zeitplan und ein Zeitfenster festlegen. In diesem sollte definiert werden, wann das gesamte Projekt spätestens abgeschlossen sein sollte. Zu beachten ist dabei, das komplexe Projekte mehr Zeit beanspruchen können. In einem solchen Fall sollte ein gewisser Spielraum offen gehalten werden. Deswegen sollte in der Vorplanung die Struktur des Projektes ermittelt werden, da an ihr in etwa abmessbar ist, wie viel Zeit für das Projekt in etwa benötigt wird.</p>
<h2>Anforderungen an einen Projektmanager</h2>
<p>Wer erfolgreich ein Projekt planen, leiten und durchführen will, sollte über bestimmte Fähigkeiten und Kompetenzen verfügen. Ein Projektmanager neben den in seiner Ausbildung oder im Studium erworbenen Kenntnissen des Projektmanagements ebenso über allgemeines Management bescheid wissen und über produktspezifische Kenntnisse verfügen. Zudem sollten Ausdauer und Belastbarkeit zu den Stärken eines Projektmanagers zählen. Wer bei langwierigen und komplizierten Projekten nicht die Nerven behält, wird keinen Erfolg haben. Eine Ganzheitliche und nachhaltige Denkweise ermöglichen es ihm, jeden Schritt des Projektes im Vorfeld zu planen und zu definieren. Darüber hinaus sind zwischenmenschliche und kommunikative Kompetenzen erforderlich, um ein Team kompetent zu leiten und es in schwierigen Phasen des Projektes immer wieder neu motivieren zu können.</p>
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		<title>ERP Software &#8211; Eine Erleichterung für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 06:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Futura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ERP Software (Enterprise Resource Plannning) ermöglicht es Unternehmen, die eigenen materiellen und personellen Ressourcen effizient einzuplanen und zu nutzen. Optimalerweise führt dies zu einer Maximierung der Reibungslosigkeit von Geschäftsprozessen.
ERP hilft bei Ressourcenplanung
Möchte man als Unternehmer für seinen Betrieb eine Anwendungssoftware zur Ressourcenplanung einführen, so lässt sich zwischen verschiedenen Schwerpunkten wählen. Hauptsächlich unterscheiden sich diese in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ERP Software (Enterprise Resource Plannning) ermöglicht es Unternehmen, die eigenen materiellen und personellen Ressourcen effizient einzuplanen und zu nutzen. Optimalerweise führt dies zu einer Maximierung der Reibungslosigkeit von Geschäftsprozessen.<span id="more-10"></span></p>
<h2>ERP hilft bei Ressourcenplanung</h2>
<p>Möchte man als Unternehmer für seinen Betrieb eine Anwendungssoftware zur Ressourcenplanung einführen, so lässt sich zwischen verschiedenen Schwerpunkten wählen. Hauptsächlich unterscheiden sich diese in der Zielbranche, der Skalierbarkeit von unterschiedlichen Unternehmensgrößen und den angewandten Technologien. Natürlich wechselt das Angebot auch im Bereich der verfügbaren Funktionen.</p>
<p>Viele Anbieter setzen auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webanwendung">webbasierte Programme</a>, bei denen die Systemoberfläche browsertypisch dargestellt wird. So muss man nicht extra eine grafische Benutzeroberfläche konfigurieren, um auch unternehmensexterne Angelegenheiten in den Geschäftsablauf zu integrieren. So gestaltet sich die Kommunikation mit Lieferanten und Kunden einfacher und zeitsparender, was auch gleichzeitig weniger finanziellen Aufwand bedeutet. Diese Programme sind stark serviceorientiert und nennen sich meist ERP-II-Systeme.</p>
<p>Wie eine ERP Software für das eigene Unternehmen aussehen muss, sollte in erster Linie von der Unternehmensgröße abhängig gemacht werden. So brauchen größere Konzerne eine komplexere Programmierung, um auch die eigenen Strukturen darstellen und damit eventuell auch Tochterunternehmen mit einbinden zu können. Ein kleinerer Betrieb hingegen fährt besser damit, wenn sich die ERP Software auf das Wesentliche beschränkt; meist ist auch der Kostenfaktor ein nicht zu verachtender Aspekt. Es ist meist besser, sich für eine großflächig ausgelegte ESP-Anwendung zu entscheiden, als Einzellösungen der Programme vorzuziehen. So sollte die Software Themen wie den Verkauf, Marketing, Finanzwesen, Produktion, Materialwirtschaft usw. abdecken.</p>
<h2>Den passenden Anbieter für ERP finden</h2>
<p>Der Markt für angebotene Software ist groß. Bekannte Anbieter sind Infor, Oracle, SAP und Microsoft mit der <a href="http://www.agiles.de/">Microsoft Dynamics NAV</a> Software. So wie für fast alle gängigen Programme gibt es auch hier Open Source Lösungen, die kostenfrei heruntergeladen werden können. Das Unternehmen muss diese dann selbst installieren, bei eventuellen Problemen allerdings auch einen Fachmann zu Rate ziehen. Außerdem haben solche Open Source Programme meist die Eigenschaft, nicht alle gewünschten Funktionen aufzuweisen. Hier zahlt sich der Service, den kostenpflichtige Anbieter mit der Software mitliefern, im wahrsten Sinne des Wortes aus.</p>
<p>Grundsätzlich lässt sich also sagen, dass man in erster Linie auf die Qualität und die Passgenauigkeit einer ERP-Software achten sollte. So vermeidet man von vornherein Ärgernisse, die bei der Benutzung des Programms auftreten können. Hat man keinen Fachmann zur Hand, so sind auch die Serviceleistungen der Hersteller für einen reibungslosen Ablauf des Firmenprozesses von allergrößter Wichtigkeit. Sind alle Überlegungen getroffen, ist die Investition in eine ERP-Software durchaus lohnenswert.</p>
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		<title>Mobiltelefone sind nützlich und wichtig</title>
		<link>http://www.futura-soft.de/2010/02/25/mobiltelefone-sind-nutzlich-und-wichtig/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Futura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So gut wie jeden Tag hört man momentan Neues aus der Welt der Handys. Besonders die Betriebssysteme der Smartphones werden immer schneller und besser, so dass man kaum noch um sie herum kommt, wenn man auf dem neuesten Stand der Technik sein will. Gerade erst hat Microsoft sein neues Betriebssystem vorgestellt, das in ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So gut wie jeden Tag hört man momentan Neues aus der Welt der Handys. Besonders die Betriebssysteme der Smartphones werden immer schneller und besser, so dass man kaum noch um sie herum kommt, wenn man auf dem neuesten Stand der Technik sein will. Gerade erst hat Microsoft sein neues Betriebssystem vorgestellt, das in ein paar Monaten auf den Markt kommen soll und die Smartphones noch attraktiver macht.<span id="more-7"></span></p>
<h2>Aber warum sind Handys eigentlich so wichtig für den Menschen geworden?</h2>
<p>Sicherlich ist es nicht die Tatsache, dass wir nun auch in der U-Bahn auf der Fahrt zur Arbeit mit Freunden über <a href="http://snoogmobile.com/">ICQ vom Handy</a> aus chatten können, sondern viel mehr die Fähigkeit, nun alles von überall aus überprüfen zu können. Für Mütter ist das Handy so wichtig, weil es ihnen ermöglicht, mit einem kurzem Kontrollanruf zu überprüfen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Sicherlich war das auch möglich bevor es Handys gab, es war aber viel komplizierter, weil man erst die nächste Telefonzelle suchen und finden musste und dann musste man auch noch genügend Kleingeld dabei haben. Für Geschäftsleute und alle anderen Arbeitstiere ist das Mobiltelefon wichtig, um Geschäftliches schnell regeln zu können. Besonders wenn man auf einem Außentermin ist und noch schnell von der Sekretärin wissen will, wo genau man hin muss, oder wie doch noch gleich der Name der Firma war, werden die Vorteile eines Handys mehr als deutlich. Auch um Termine zu organisieren, werden Handys genutzt. Studenten und Schüler nutzen die Kalenderfunktion, um sich selbst an Abgabetermine zu erinnern. Ein deutlicher Vorteil zu herkömmlichen Kalendern ist, dass Handys sich bemerkbar machen, wenn ein wichtiges Datum kurz bevor steht, so dass man den Termin gar nicht vergessen kann.</p>
<h2>Smartphones vereinen viele Eigenschaften</h2>
<p>Die Smartphones, die seit einiger Zeit verstärkt von den verschiedenen Anbietern angeboten werden, sind weit mehr als nur ein Mobiltelefon. Sie ermöglichen ihren Besitzern einen schnellen und kabellosen Zugang zum Internet, das Hören von Musik und das Schießen von Fotos in Digitalkamera-Qualität. Mit einem Smartphone hat man also viele Geräte in einem und muss nicht mehr alle einzeln mit sich herum tragen und braucht nur ein Ladegerät.</p>
<p>Nutzer, die sich noch nicht so gut mit Smartphones auskennen, können schnell überfordert sein, nach einer kurzen Gewöhnungsphase findet sich aber jeder mit dem Smartphone zurecht.</p>
<p>Wer bei einem Mobiltelefon aber nur aufs Telefonieren und SMS verschicken Wert legt ist mit einem herkömmlichen Handy besser bedient und braucht die zusätzlichen Funktionen eines Smartphones nicht.</p>
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